Das Konzept der Linie

9. November 2018 um 19 Uhr Eröffnung (bis 25. November) Stadtkeller, Egon Schiele Platz, 3040 Neulengbach -
Eine Ausstellung der Noeart, Konzept und Kuratierung: Silvie Aigner
http://noeart.at/ausstellung/A/Das%20Konzept%20der%20Linie.html

im Stadtkeller, Egon Schiele Platz, 3040 Neulengbach

Begrüßung
STR Ferdinand Klimka
Roswitha Straihammer, Leitung NöART

Einführende Worte
Silvie Aigner, Kuratorin der Ausstellung

Eröffnung
Abgeordneter zum Nationalrat Friedrich Ofenauer
in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Ausstellungsdauer
10. bis 25. November 2018

Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag 14 bis 16 Uhr

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind vertreten:
Sébastien de Ganay • Judith P. Fischer • Roland Goeschl • Barbara Höller • Suse Krawagna • Ingo Nussbaumer • Franz Xaver Ölzant • Christoph Schirmer • Krasimira Stikar

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Der Punkt ist die knappste Form. Bewegt er sich über die Bildfläche hinterlässt er eine Spur und wird zur Linie. Diese Linie kann sich krümmen, spannen, den Raum durchschneiden, verjüngen, anschwellen und sich zu einer Spirale verdichten. Dabei beschränkt sie sich nicht auf den zweidimensionalen Bildträger sondern überzieht auch den Bereich der Skulptur. Sie schreibt sich als raumgreifende Zeichnung aus Metall in den Raum und macht selbst vor so harten Materialien wie Stein nicht Halt. Die Linie kann ausgefranst oder präzise und klar sein, dynamisch oder konstruktive Setzung, allerdings ist sie nie nur reine Geste sondern der unmissverständliche Mittelpunkt des Kunstwerkes. Über die Leinwand gezogen bereichert sie die Fläche um bisher ungeahnte Tiefen und zeitliche Dimensionen. Die Linie kann auch sehr gestisch und wild sein, doch liegt der Fokus der Ausstellung auf Kunstwerke deren Formenvokabular auf geometrischen Grundstrukturen basiert und davon ausgehend den Künstlern erlaubt eine dynamische Komposition zu entwickeln.