| THE GREAT ESCAPE PROJEKT |
[2010] Die Verweigerung, das zu erahnende Bild auch tatsächlich sehen zu dürfen, die Unmöglichkeit, diese matten Scheiben wegzuschieben, stellen eine betrachtende Person vor die Notwendigkeit, das zu erahnende Bild im eigenen Kopf zu ergänzen. → mehr lesen |
| MATTSCHEIBE |
[2006] Die Verweigerung, das zu erahnende Bild auch tatsächlich sehen zu dürfen, die Unmöglichkeit, diese matten Scheiben wegzuschieben, stellen eine betrachtende Person vor die Notwendigkeit, das zu erahnende Bild im eigenen Kopf zu ergänzen. → mehr lesen |
| LINKED |
[2004 ...] Das Auge durchsucht die farbigen Flächen nach Inhalten, systematisiert das Angebotene nach Wesentlichem und findet schnell weiterführende Verlinkungen und damit die nächsten Stationen der Reise. Schon entschwindet diese eine Lichtwelt des Screens und beginnt sich zu einer fremden neuen virtuellen Zusammenstellung zu verändern. → mehr lesen |
| BLINK |
[2003] beobachtet den Lichtschein einer flackernden Leuchtstoffröhre an der Decke des Ateliers. Die Kamera (zur Decke gerichtet) vollzieht eine Kreisbewegung. Zuerst langsam und ruckweise, dann ein wenig schneller. Sichtbar ist die Decke mit Rissen und Kabelsträngen.→ mehr lesen |
| BLUR |
[2002] Eine unregelässige Häufung von Punkten, die mit Bleistift auf Papier gesetzt waren (»unwesentlich?«), werden digitalisiert und mit Hilfe von einem Bildbearbeitungsprogramm extrem stark vergössert. → mehr lesen |
| TOKIO GAP |
[1996] Da jedes Gebäude einen minimalen Abstand zum Nachbargebäude einzuhalten hat, entstehen schmale Zwischenräume, die zum grössten Teil nicht benutzt werden können. Trotz dieser höflichen und bewussten Distanznahme zum Nachbarn bildet sich eine übergeordnete Einheit heraus, der sich das einzelne Gebäude unterzuordnen hat. → mehr lesen |





