Das Werk yada yada yada (bedeutet „und so weiter und so fort“) entfaltet eine gelb-grüne Linienstruktur, die sich über mehrere Glastafeln hinweg scheinbar endlos fortsetzt. Bei gleichbleibender Reihenfolge kann jede Tafel vom Anfang an das Ende verschoben werden, wodurch der Anfang nie festgelegt ist. Die Glaselemente sind dafür mit einer rollenden Vorrichtung (Schiebetürbeschlag) ausgestattet.
Vier nicht parallele Linienraster liegen übereinander und erzeugen durch Überlagerung und Verschiebung stets neue Konstellationen. Die Farbbänder verdichten sich oder lösen sich wieder auf und erzeugen wechselnde Wahrnehmungen von Tiefe und Transparenz. So entsteht eine unendliche Bewegung des ewig Ähnlichen – ein Kreislauf ohne Ziel, in dem Wiederholung und Veränderung untrennbar miteinander verbunden sind.