Between some lines
Mai 2019 (solo)

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Die Werke beschäftigen sich mit dem systematischen Überlagern graphischer Strukturen, die auf der Vervielfachung der Linie basieren. In dieser Interferenz verschmelzen die Schichten zu einem neuen Ganzen, bestimmt von hoch komplexen Texturen. Die Strukturfelder werden gekoppelt so in die Fläche gesetzt, dass sich räumliche Gebilde erschließen. Vordergrund und Hintergrund treten in Austausch und rufen optische Wahrnehmungsphänomene hervor.

„Das Werk von Barbara Höller bewegt sich im Spannungsfeld der Malerei zwischen Objekthaftigkeit und Zweidimensionalität und der Fragestellung nach dem Materialcharakter der Farbe. Die Linie ist dabei Hauptakteur der Bildkonzeption- selbst dort, wo Barbara Höller die Farbe in den Raum entwickelt. …“
(Silvie Aigner, Katalogtext „Das Konzept der Linie“, Noeart 2018)

Arbeiten in der Ausstellung:

Yada Yada Yada
2019, Siebdruck auf Glas, vierteilig, transformierbar, 85 x 120 cm

Vibration Research (Serie)
2018, Siebdruck auf Papier, je 35 x 35 cm

Self Again 1,2,3
2019, Tusche auf Karton

Dark Drift
2019, Acryl und Lack auf Aludibond, 150 x 50 cm

Drift 01 und 02
2018, Aery[ und Lack auf Aludibond, zweiteilig, je 150 x 100 cm

Spot
2019, Acryl und Lack auf Aludibond, 40 x 60 cm

Arrow 03
2018, Acryl und Lack auf Aludibond, 95 x 95 cm

Creep
2019, Acryl und Lack auf Aludibond, 60 x 30 cm

Recall 02
2019, Acryl und Lack auf Aludibond, transformierbar, 100 x 100 cm

Driften 02 und 03
2019, Acryl und Lack auf Aludibond, je 100 x 100 cm

White Noise 1 und 2
2019, Siebdruck auf Acrylglas, je 100 x 100 cm

Plac 01, 02, 04, 06
2018, Acry[ auf Leinwand, je 70 x 70 cm