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Solopräsentation Jänner 2025

https://galeriemarenzi.at/barbara-hoeller/

Die Ausstellung sondiert Barbara Höllers Verbundenheit zum Thema Wiederholung. In unterschiedlichen Techniken (wie Scannerbelichtungen, Videos, Malerei und Papierarbeiten) wird die Tätigkeit des Produzierens und die damit verbundene Zeitspanne thematisiert.

Die Wiederholung – die meist als ein linearer Prozess verstanden wird – erscheint in den Werken von Barbara Höller als Multiplikationsfaktor:  eine einfache Markierung auf einer Fläche wird mittels einer Handlungsanweisung verändert. Dieser Ablauf vollzieht sich auf ein und derselben Bildfläche mehrmals hintereinander. Das Ergebnis ist ein dichtes Konglomerat an linearen Strukturen, deren Nähe zu räumlichen Systemen spürbar ist.

„Wirklichkeit, könnte man gegenüber diesen Bildern im Sinn des philosophischen Konstruktivismus so erfahren, ist eine Frage des Standpunktes.“
siehe: Wenzel Mraček, Kolumne in gat.news 14.1.2025

Paperscan (Serie)
2014, Pigmentprint auf Papier, 100 x 70cm

Rolling Test Tube (Serie)
2014, C-Print auf Aludibond, 60 x 40 cm

Deformingen (Serie)
2014, C-Print auf Aludibond, 80 x 60 cm

Standard Folding A0
2013, C-print auf Polyesterfolie, 168,2 x 118,9 cm

Axes of Chance (Serie)
2024, Acryl auf Leinen, 100 x 70 cm, 120 x 100 cm

Box n`space (Serie)
2015, Tusche auf Papier, Kartonbox, 21 x 29,7 cm

drop’n stay (Serie)
2022, Ink on Stone Paper, 42 x 21,7 cm

Dropped (Serie)
2022, Ink on Stone Paper, 42 x 59,4 cm

Flow Down (Serie)
2017, Acryllack auf Polyester, 165 x 130 cm

Groove (serie)
2024 Prägedruck Papier 32 x 30 cm

Liquid Monster
2014, C-Print kaschiert auf Aludibond, 60  x 80 cm

Normfaltung A0
2013, Pigmentprint auf Polyesterfolie, 240 x 170 cm

Dry Cleaning
2014, blaue Reinigungsflüssigkeiten in Eprouvettenröhrchen, ca 10 x 120 cm